In der Naturheilkunde ist meine Vorgehensweise außergewöhnlich.
Über 30 verschiedene Schlangengifte und weitere Tiergifte bilden meine Arbeitsgrundlage.
Diese gereinigten und hochverdünnten Gifte werden in der Regel unter die Haut gespritzt, oder mit einer speziellen Schröpftechnik eingebracht.
Die Entscheidung darüber, welches der Mittel ich letztendlich einsetzen werde und welche Dosierungs-stufe ich wähle, ist abhängig von verschiedenen Faktoren.
Zum einen muss ich den genauen Verlauf der Beschwerden kennen und deren Dauer wissen. Dann heißt es Ursachen und Auslöser zu finden – eine Grundvoraus-setzung, wenn eine Behandlung Erfolg haben soll.
Zum andern ist mir das Persönlichkeitsbild des Patienten sehr wichtig,
schließlich wird er als „ganze Person“ auf die Provokation des
verwendeten Giftes reagieren.